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'Quelle 3: Karikaturen des Simplicissimus der Jahre 1920 bis 1924'
 
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Kulturprämien: Fünfzig Franken kriegt armer Neger für toten deutschen Barbaren. Muß ich noch zwei abschießen, bis ich kann heiraten.

 

 

 

 

 

Aus: Der Simplicissimus (Beiblatt), 8. Januar 1920, S. 1

Sühne: Dem Soldaten Ali Demba von der 7. Kompanie des 10. Senegal-Schützenregiments gelang der Lustmord an Luise B. nicht, ohne daß er eine Kratzwunde davontrug. Die Eltern des Mädchens mußten sich bei dem Soldaten entschuldigen. Auf dem Grabe der B. mußte 24 Stunden lang die französische Trikolore gehißt werden.

 

 

 

Aus: Der Simplicissimus, 23. September 1920, S. 1

Poincaré: Ist der Krater wirklich erloschen?

 

 

 

 

 

 

Aus: Der Simplicissimus, 2. Juni 1924, S. 1

Der französische Kapitalismus hat gesiegt: Nicht um den Wiederaufbau Frankreichs, um den Abbau Deutschlands geht es.

 

 

 

 

 

Aus: Der Simplicissimus, 7. Januar 1924, S. 12

Der französische Moloch: Wie lange wird die Menschheit noch zusehen?

 

 

 

 

 

Aus: Der Simplicissimus, 9. Februar 1921, S. 16

Die langen Finger: Und es gibt immer noch Deutsche, die glauben, daß Frankreich uns die Hand der Versöhnung reichen will.

 

 

 

 

Aus: Der Simplicissimus, 8. November 1922, S. 12

Deutschland und Frankreich

 

   

Aus: Der Simplicissimus, 22. November 1922, S. 16

Frankreich im Rheinland: Es müssen noch viele verhungern, ehe ich satt werde.

 

 

 

 

 

 

 

Aus: Der Simplicissimus, 10. Dezember 1923, S. 12

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